Warum es so schwer ist, ein guter Mensch zu sein

Oktober 24, 2023

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Die ver­blüf­fen­den Erkennt­nis­se der Ver­hal­tens­öko­no­mie

Heute möchte ich mit dir ein Thema erkun­den, das uns alle betrifft, unab­hän­gig von unse­rer beruf­li­chen Bran­che oder Lebens­la­ge: Warum fällt es uns oft so schwer, ein guter Mensch zu sein? Diese Frage, inspi­riert durch das gleich­na­mi­ge Buch von Armin Falk, bildet das Herz­stück unse­rer heu­ti­gen Epi­so­de. In dieser Folge werden wir in die fas­zi­nie­ren­de Welt der Moral, der Ent­schei­dungs­fin­dung und der Ver­hal­tens­öko­no­mie ein­tau­chen.

Wir werden uns fragen, warum es manch­mal so her­aus­for­dernd ist, in mora­lisch kor­rek­ter Weise zu han­deln. Für Füh­rungs­kräf­te ist der beruf­li­che Weg häufig von kom­ple­xen Ent­schei­dun­gen geprägt. Oft stehen wir vor Dilem­ma­ta, bei denen wir abwä­gen müssen, was ethisch rich­tig und gleich­zei­tig pro­fi­ta­bel ist. Genau diese Balan­ce zwi­schen ethi­schem und wirt­schaft­li­chem Erfolg werden wir heute erkun­den.

Ich lade dich ein, mich auf einer Reise zu beglei­ten, die uns von über­ra­schen­den mora­li­schen Dilem­ma­ta zu erhel­len­den Erkennt­nis­sen aus der Ver­hal­tens­öko­no­mie führen wird. Wir werden sehen, wie sozia­le Anrei­ze unser Ver­hal­ten beein­flus­sen können, und wir werden prak­ti­sche Schrit­te für Füh­rungs­kräf­te unter­su­chen, um ethisch fun­dier­te Ent­schei­dun­gen zu tref­fen.

Doch bevor wir in die Tiefe gehen, möchte ich eine wich­ti­ge Frage stel­len: Hast du dich schon einmal gefragt, warum es in bestimm­ten Situa­tio­nen so schwie­rig ist, die rich­ti­ge Ent­schei­dung zu tref­fen oder ein guter Mensch zu sein? In dieser Epi­so­de werden wir gemein­sam nach Ant­wor­ten suchen.

Ver­hal­tens­öko­no­mie und kogni­ti­ve Ver­zer­run­gen

Die Ver­hal­tens­öko­no­mie ist ein grund­le­gen­des Kon­zept, das einen erheb­li­chen Ein­fluss auf unsere Ent­schei­dungs­fin­dung und unser Ver­hal­ten hat. Als Teil­ge­biet der Wirt­schafts­wis­sen­schaft ver­bin­det es Öko­no­mie und Psy­cho­lo­gie, um zu unter­su­chen, wie Men­schen tat­säch­lich ent­schei­den. Dabei wird deut­lich, dass unsere Ent­schei­dun­gen oft von Fak­to­ren beein­flusst werden, die weit über die reine Ratio­na­li­tät hin­aus­ge­hen.

Denke einmal an deine Kar­rie­re zurück. Hast du jemals eine Ent­schei­dung getrof­fen, bei der du im Nach­hin­ein denkst, dass sie aus ratio­na­ler Sicht nicht die beste war? Die Ver­hal­tens­öko­no­mie kann uns dabei helfen zu ver­ste­hen, warum wir mög­li­cher­wei­se so gehan­delt haben. Men­schen neigen oft dazu, heu­ris­ti­sche Denk­mus­ter anzu­wen­den, die zu sys­te­ma­ti­schen Denk­feh­lern führen können. Ein Bei­spiel hier­für ist der Anker­ef­fekt, bei dem wir uns zu stark an die erste ver­füg­ba­re Infor­ma­ti­on klam­mern und unsere Ent­schei­dun­gen danach aus­rich­ten, unab­hän­gig von spä­te­ren Infor­ma­tio­nen.

Dies ist nur ein klei­nes Bei­spiel von vielen Ver­zer­run­gen und Effek­ten, die unsere Ent­schei­dun­gen beein­flus­sen können. Emo­tio­nen und sozia­le Normen spie­len eben­falls eine wich­ti­ge Rolle. Ein wei­te­rer rele­van­ter Aspekt ist die Unter­su­chung von Zeit­prä­fe­ren­zen, da Men­schen oft kurz­fris­ti­ge Beloh­nun­gen den lang­fris­ti­gen Gewin­nen vor­zie­hen. In einer Welt, in der Nach­hal­tig­keit und lang­fris­ti­ger Erfolg zuneh­mend an Bedeu­tung gewin­nen, ist es ent­schei­dend, diese Aspek­te zu ver­ste­hen.

Die Erkennt­nis­se aus der Ver­hal­tens­öko­no­mie haben auch erheb­li­che Aus­wir­kun­gen auf die Geschäfts­welt. Unter­neh­men nutzen diese Erkennt­nis­se zuneh­mend, um Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen zu ent­wi­ckeln, die den psy­cho­lo­gi­schen Bedürf­nis­sen ihrer Kunden ent­spre­chen.

Bevor wir kon­kre­te Bei­spie­le betrach­ten, möchte ich beto­nen, dass die Ver­hal­tens­öko­no­mie nicht nur die Schwä­chen des mensch­li­chen Den­kens auf­deckt, son­dern auch Wege auf­zeigt, wie wir bes­se­re Ent­schei­dun­gen tref­fen können.

Mora­li­sche Dilem­ma­ta, die es erschwe­ren ein guter Mensch zu sein

Mora­li­sche Dilem­ma­ta sind keine abs­trak­ten Kon­zep­te, son­dern ein inte­gra­ler Bestand­teil unse­res täg­li­chen Lebens, sowohl im Pri­va­ten als auch in der Geschäfts­welt. Ein klas­si­sches Bei­spiel für ein mora­li­sches Dilem­ma ist das soge­nann­te “Trolly Pro­blem”.

Dieses berühm­te Gedan­ken­ex­pe­ri­ment der bri­ti­schen Phi­lo­so­phin Phil­ip­pa Foot stellt uns vor die Frage, wie wir han­deln würden, wenn ein außer Kon­trol­le gera­te­ner Zug auf Gleis­ar­bei­ter zusteu­ert, aber auch eine ein­zel­ne Person auf einem ande­ren Gleis steht. Wir stehen an der Weiche und müssen ent­schei­den, wel­ches Gleis der Zug nehmen soll.

Welche Wahl wür­dest du tref­fen? In der Geschäfts­welt und im Alltag sind mora­li­sche Dilem­ma­ta oft viel sub­ti­ler. Bei­spiels­wei­se die Ent­schei­dung, eine kos­ten­spa­ren­de Maß­nah­me zu ergrei­fen, die mög­li­cher­wei­se zur Ent­las­sung von Mit­ar­bei­tern führen könnte, oder die Über­le­gung, eine Part­ner­schaft mit einem Unter­neh­men ein­zu­ge­hen, dessen Prak­ti­ken ethisch frag­wür­dig sind, aber finan­zi­ell attrak­tiv erschei­nen.

Die Ver­hal­tens­öko­no­mie zeigt, dass Ent­schei­dun­gen in sol­chen Situa­tio­nen oft von unse­ren Werten und sozia­len Normen beein­flusst werden. Wir sind keine rein ratio­na­len Wesen, son­dern hoch­kom­ple­xe Indi­vi­du­en mit ethi­schen Über­le­gun­gen. Genau diese Viel­schich­tig­keit der Ein­fluss­fak­to­ren macht Ent­schei­dun­gen oft so her­aus­for­dernd.

Kogni­ti­ve Dis­so­nanz und wie wir unser Ver­hal­ten schön­re­den

Kogni­ti­ve Dis­so­nanz, ein Begriff aus der Sozi­al­psy­cho­lo­gie, beschreibt einen unan­ge­neh­men Gefühls­zu­stand, der auf­tritt, wenn wir unver­ein­ba­re Gedan­ken, Mei­nun­gen oder Absich­ten haben. In der Geschäfts­welt kann dies bei­spiels­wei­se dann der Fall sein, wenn eine Ent­schei­dung im Wider­spruch zu unse­ren ethi­schen Grund­sät­zen und Werten steht.

Beson­ders span­nend ist hier, dass wir Men­schen dazu ten­die­ren, unsere mora­li­schen Ent­schei­dun­gen zu recht­fer­ti­gen, um unser Selbst­bild intakt zu halten. Das bedeu­tet, dass wir oft Gründe suchen, um unsere Ent­schei­dun­gen mit unse­ren Werten in Ein­klang zu brin­gen, auch wenn sie es viel­leicht nicht sind.

All diese Her­aus­for­de­run­gen bedeu­ten jedoch nicht, dass wir mora­li­sche Dilem­ma­ta nicht lösen können. Im Gegen­teil, die Ver­hal­tens­öko­no­mie bietet Ein­bli­cke, wie wir unser Ver­hal­ten und unsere Ent­schei­dun­gen in ethi­schen Kon­flik­ten ver­bes­sern können. Hier­bei spie­len zwei fas­zi­nie­ren­de Aspek­te der mensch­li­chen Natur eine Rolle:

Sozia­le Anrei­ze und Altru­is­mus

Altru­is­mus bezeich­net ein selbst­lo­ses Ver­hal­ten, bei dem man Res­sour­cen auf­wen­det, ohne eine Gegen­leis­tung zu erwar­ten. Altru­is­mus zeigt sich nicht nur in heroi­schen Taten, son­dern auch in klei­nen, all­täg­li­chen Hand­lun­gen.

Als Füh­rungs­kraft hast du sicher­lich Situa­tio­nen erlebt, in denen sozia­le Anrei­ze und Altru­is­mus eine Rolle spiel­ten. Die Ver­hal­tens­öko­no­mie beschreibt, dass sozia­le Anrei­ze und der Wunsch nach sozia­ler Aner­ken­nung oft eine wich­ti­ge Rolle bei unse­ren Ent­schei­dun­gen spie­len.

Ein bekann­tes Expe­ri­ment, das dies ver­deut­licht, ist das Ulti­ma­tum Spiel. Im Ulti­ma­tum-Spiel erhal­ten zwei Spie­ler Geld, wobei einer die Auf­tei­lung vor­nimmt und der andere zustim­men oder ableh­nen kann. Ratio­nal betrach­tet würde der Spie­ler, der das Geld erhält, jeden Betrag akzep­tie­ren, selbst wenn er unfair ist. In der Praxis jedoch lehnen Spie­ler oft unfai­re Ange­bo­te ab, um Gerech­tig­keit zu wahren, selbst wenn dies bedeu­tet, dass beide leer aus­ge­hen.

Dieses Ver­hal­ten zeigt, dass wir bereit sind, per­sön­li­che Ver­lus­te in Kauf zu nehmen, um sozia­le Gerech­tig­keit sicher­zu­stel­len. Unter­neh­men nutzen dieses Wissen, um Kunden dazu zu moti­vie­ren, ethi­sche Pro­duk­te zu kaufen oder nach­hal­ti­ge Ent­schei­dun­gen zu tref­fen.

Dies ver­deut­licht, wie sozia­le Anrei­ze nicht nur indi­vi­du­el­le Ent­schei­dun­gen beein­flus­sen, son­dern auch den Erfolg von Unter­neh­men för­dern können. So öffnet die Ver­hal­tens­öko­no­mie Türen für ein tie­fe­res Ver­ständ­nis mensch­li­cher Ent­schei­dungs­fin­dung, ins­be­son­de­re in mora­li­schen Kon­tex­ten. Aber wie können wir sicher­stel­len, dass diese Anrei­ze in der Geschäfts­welt auch nach­hal­tig sind und den lang­fris­ti­gen Erfolg för­dern?

Ethi­sche Füh­rung

Die Frage, wie wir sicher­stel­len können, dass Anrei­ze in der Geschäfts­welt nach­hal­tig sind und lang­fris­ti­gen Erfolg för­dern, ist von großer Bedeu­tung. Hier­bei spie­len ethi­sche Füh­rung und eine klare Unter­neh­mens­kul­tur eine ent­schei­den­de Rolle.

Wenn Füh­rungs­kräf­te ethi­sche Prin­zi­pi­en aktiv för­dern und eine Kultur schaf­fen, die sozia­les Enga­ge­ment und Altru­is­mus belohnt, können sie lang­fris­ti­ge posi­ti­ve Ver­än­de­run­gen bewir­ken. Es gibt noch einige wei­te­re fas­zi­nie­ren­de Bei­spie­le wie den Schnee­ball- oder den Zuschau­er­ef­fekt, die Ver­hal­tens­phä­no­me­ne im Kon­text sozia­ler Fak­to­ren erklä­ren.

All diese Erkennt­nis­se können im Unter­neh­mens­um­feld auf ver­schie­de­ne Weisen rele­vant sein und helfen, ethi­sche Fallen zu ver­mei­den, welche es oft erschwe­ren, ein guter Mensch zu sein. Ethik ist dabei kein sta­ti­sches Kon­zept. Was heute als ethisch gilt, kann in der Zukunft ganz anders bewer­tet werden. Daher ist es wich­tig, beson­ders als Füh­rungs­kraft, sich kon­ti­nu­ier­lich mit dem Thema aus­ein­an­der­zu­set­zen und auf dem neu­es­ten Stand zu blei­ben.

Tipps für gute ethi­sche Ent­schei­dun­gen als Füh­rungs­kraft

Als Füh­rungs­kraft ist es von ent­schei­den­der Bedeu­tung, ethisch ver­ant­wort­li­che Ent­schei­dun­gen zu tref­fen, da diese nicht nur das Anse­hen des Unter­neh­mens prägen, son­dern auch die Moral und Pro­duk­ti­vi­tät der Mit­ar­bei­ter beein­flus­sen können. Hier sind abschlie­ßend noch einige Tipps, die dir dabei helfen können, gute ethi­sche Ent­schei­dun­gen zu tref­fen:

  •  Selbst­re­fle­xi­on: Begin­ne damit, deine eige­nen Werte und ethi­schen Grund­sät­ze zu defi­nie­ren. Im Unter­neh­mens­kon­text defi­nie­re die ethi­schen Werte und Grund­sät­ze, die für das Unter­neh­men wich­tig sind.
  • Ethi­sche Richt­li­ni­en ent­wi­ckeln: Erstel­le klare ethi­sche Richt­li­ni­en und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gien, die diese Werte und Grund­sät­ze ver­mit­teln. Stelle sicher, dass alle Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter diese Richt­li­ni­en ver­ste­hen und anwen­den können.
  • Ethik in die Unter­neh­mens­kul­tur inte­grie­ren: För­de­re eine Unter­neh­mens­kul­tur, die ethi­sches Ver­hal­ten unter­stützt und belohnt. Dies kann durch Schu­lun­gen, Aner­ken­nungs­pro­gram­me und Offen­heit für ethi­sche Beden­ken erreicht werden.
  • Ethik im Geschäfts­mo­dell ver­an­kern: Über­le­ge, wie ethi­sche Über­le­gun­gen in das Geschäfts­mo­dell inte­griert werden können. Dies kann bedeu­ten, nach­hal­ti­ge­re Prak­ti­ken zu über­neh­men oder als Unter­neh­men sozia­le Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men.
  • Sorg­fäl­ti­ge Ana­ly­se und Über­le­gung: Nimm dir aus­rei­chend Zeit, um ethi­sche Dilem­ma­ta zu ana­ly­sie­ren und ver­schie­de­ne Per­spek­ti­ven zu berück­sich­ti­gen. Setze sie in Kon­text mit den unter­neh­me­ri­schen Werten und denke über die lang­fris­ti­gen Aus­wir­kun­gen der Ent­schei­dun­gen nach.

Denke daran, dass ethi­sche Ent­schei­dungs­fin­dung oft mit klei­nen Schrit­ten beginnt und sich in der Summe posi­tiv auf dein Unter­neh­men aus­wirkt. Es ist keine leich­te Auf­ga­be und erfor­dert manch­mal auch Mut. Ich hoffe, dass dieser Arti­kel dir nicht nur einen Ein­blick in die span­nen­de Welt der Ver­hal­tens­öko­no­mie gege­ben hat, son­dern auch die Wich­tig­keit der ethi­schen Ent­schei­dungs­fin­dung auf­ge­zeigt hat.

Fazit

Ethi­sche Ent­schei­dun­gen sind weit mehr als nur ein Abwä­gen von Kosten und Nutzen. Sie sind Aus­druck unse­rer Werte, unse­rer gesell­schaft­li­chen Ver­ant­wor­tung und unse­res lang­fris­ti­gen Erfolgs. Die Ver­hal­tens­öko­no­mie bietet uns die Werk­zeu­ge, um ethi­sche Dilem­ma­ta besser zu ver­ste­hen und fun­dier­te Ent­schei­dun­gen zu tref­fen, die nicht nur pro­fi­ta­bel, son­dern auch mora­lisch ver­tret­bar sind. In einer Welt, in der Nach­hal­tig­keit und sozia­le Ver­ant­wor­tung immer wich­ti­ger werden, ist dieses Wissen von unschätz­ba­rem Wert und helfen ein guter Mensch zu werden.

Christian Koudela

Entscheidungsnavigator, Autor, Berater & Trainer

Ich will echte Veränderungen ermöglichen und Unternehmen zu einem Ort machen, an dem Wertschätzung für die Leistungen und Kompetenzen aller Beteiligten zum Alltag gehört. An dem die Arbeit Freude und Sinn stiftet – ein arbeitswerter Ort ist. Und nicht nur ein Rettungsanker sein, mit dem du dich immer wieder von einer herausfordernden Entscheidung zur nächsten hangelst.

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